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Ulmbach

Kirche

Bereits 1245 wurde Biskirchen erstmals urkundlich erwähnt. Im  Mittelalter lautete der Dorfname noch “ Bischofskirchen”. Dieser Name bezog sich auf den ursprünglichen Grundherrn und Kirchenstifter Rudolf - Bischof von Würzburg, dem Onkel von König Konrad I.

Ausgrabungen aus dem Jahr 1937 belegen, daß die Kirche im hochwasser- gefährdeten Gebiet zu Füßen des Dorfes lag.

1871 wurde durch einen Kirchenneubau im jetzigen Dorfzentrum die alte Kirche ersetzt.      

Fachwerkhäuser in der Weilburger Strasse

1963 gewann Biskirchen die Goldmedallie im Wettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden”

Als Ortsteil von Leun wurde Biskirchen 1972 eingemeindet.

Über die Grenzen hinaus wurde Biskirchen durch seine kohlensäurehaltigen Heil- und Mineralquellen bekannt.

Bereits 1650 wird die Gemeindequelle “Gertrudisbrunnen” erwähnt. Auch heute noch steht sein Heilwasser jedermann kostenlos zur Verfügung.

1896 wird die gewerblich genutzte Heilquelle “Karlssprudel” in Betrieb genommen.

Jedermann bekannt gehört auch die “ Neuselters Mineralquelle” zu den Biskirchener Heil- und Mineralquellen.

Auch die “Gertrudisklinik” hat durch ihren hervorragenden Ruf als Klinik für Parkinsonkranke Biskirchen Deutschlandweit bekannt gemacht.

Haus des Gastes